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BR
42 DB/DR-ost u. ÖBB
Vorbildgeschichte
Die BR 42 war im 2. Weltkrieg als schwere Variante (18
t Achslast) der BR 52 vorgesehen und sollte in
grossen Stückzahlen gebaut werden. Durch den Kriegsverlauf
wurden nur 865 Stück gebaut. Aber
erst nach dem Krieg wurden die Lokomotiven bei der Bundesbahn,
die eine Lebensdauer von 10
Jahren haben sollten abgefahren. Bis Oktober 1954 wurden
alle DB-Maschinen ausgemustert. Bei der
DR-Ost blieben die Maschinen bis 1968/69 im Dienst.
Auch bei der ÖBB verblieben viele Lokomotiven nach
dem Krieg. Hier wurden die Loks auf
Hauptstrecken und vor allem im schwierigen Gebirgsdienst
am Semmering eingesetzt. Bei einer
Anzahl von Lokomotiven wurden die Wannentender noch
mit Zugführerkabinen ausgerüstet.
Modellbild folgt nach Fertigstellung.

Umbausatz
BR 42
Bausatzbeschreibung
Basierend auf dem neuen Fahrwerk der BR 50 von Fleischmann
wird ein neuer Kessel, der Zylinderblock, das Führerhaus aus Zinnguss und
das Umlaufblech und die Windleitbleche aus MS-Ätzteilen
gefertigt. Als Tender ist der Fleischmann Wannentender vorgesehen.
Messing-Feingussteile für Pumpe, Generator und
Ventile liegen bei. Ein Beschriftungssatz für DB/DR-Ost
und ÖBB liegt bei.

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